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Todessymphonie  
uncutmovies
09.08.2016 17:57:15
 
2 % der Gesamtbevölkerung sind 20000, irgendwie seltsam!

Der Schlaf, der nie endet  
Gast: Dennis K.
06.08.2016 00:41:30
 
Finde die Folge auch sehr interessant, allerdings, wenn ich keine Tomaten auf den Augen habe stimmt der genannte Fimfehler mit dem Notizbuch in dieser Folge nicht, dar Inspector Columbo sein Notizbuch an der Haustür von dem Mann, dem er es vorher gab zurück gegeben bekam...

Klatsch kann tödlich sein  
Hochspannung
05.08.2016 07:17:53
 
hallo onkelfreytag, sie läuft zum brunnen weil sie nachsehen wollte ob wer dort gegraben hat,weil ja columbo ihr den freimaurerring unter die nase hielt.er selbst sagte es sowieso nach dem auffliegen .es war nur eine Idee und er wollte es versuchen ob und wie sie auf den ring reagiert. sie sah den ring und auch die initialen von ihr auf den sackerl wo er eingepackt war und musste zuerst annehmen das es der ring ihres Mannes war. dann lief sie zum brunnen um nachzusehen ob da wer gegraben hätte-
das wars dann.

Klatsch kann tödlich sein  
onkelfreytag
31.07.2016 23:28:52
 
Gute solide Folge. Ich frage mich allerdings auch warum sie am Ende zum Brunnen läuft?

Wenn der Schein trügt  
Shop
30.07.2016 19:37:16
 
Diese Folge ist Top. Am besten gefällt mir das Ende: der Inspektor und Sergeant Wilson ziehen einen Brief nach dem anderen aus ihren Taschen. Santini ist sprachlos...
Die Geschichte ist in sich schlüssig und wird nie langweilig.

Luzifers Schüler  
Gast: Alexander Duvarier
27.07.2016 20:42:44
 
Eine grossartige Geschichte! Ich liebe diese Folge aus der Dekade der Colum-bo-Ära über alles
Hier erinnert mich Columbo zeitweise an seinen Berufskollegen Guido Brunetti – andere Zeit, anderes Land, aber die Gesellschaft ist fast dieselbe! Die Ge-schichte ist quasi eine Parabel, dass eine dekadente Gesellschaft auch nur de-kadente Jugendliche hervorbringen kann. Sie sind es gewohnt ihre Probleme entweder mit Geld oder Gewalt zu lösen. Sowohl die Eltern als auch die Schule sind kläglich daran gescheitert diese Burschen zu erziehen. Das kapiert Colum-bo ziemlich schnell: Die Arroganz der Macht eben! Justins Vater ist erfolgrei-cher Anwalt, der sich mehrmals herausnimmt, Inspektor Columbo zu massre-geln, ihm buchstäblich sagen zu können, wie er seinen Job zu machen habe! Was für pädagogische Talente kann man von so einem Vater also erwarten!
Diese Burschen haben in ihrem jungen, hedonistischen Leben einfach von al-lem zuviel gehabt, vielleicht langweilen sie sich auch gerade deswegen, weil ihr Leben von den Eltern bereits klar vorbestimmt wurde. Sie sollen erfolgreiche Geschäftsmänner werden – koste es was es wolle! Bei soviel Zwängen und Mangel an Perspektiven sind schon manche auf dumme Gedanken gekommen (Prinz Charles ist ein besonders tragisches Vorbild).
Eine besonders süffisante Szene ist der Moment, wo Justin und Cooper über eine versteckte Wanze in Vaters Büro ein Gespräch verfolgen in dessen Verlauf sich dieser darüber auslässt, was er von seinem Sohn und dessen Freund hält. Dazu kann man nur sagen: Der Lauscher an der Wand, hört nur die eigene Schand!

Ein Spatz in der Hand  
Gast: Alexander Duvarier
27.07.2016 19:34:20
 
Dass in dem betreffenden Video Harold McCain zusammenzuckt und sich insofern verdächtig macht, ist eine ganz tolle Idee der Drehbuchautoren. Da haben sie sich wohl von einem der berühmtesten \'Filmfehler\' der Kinogeschichte inspirieren lassen. In Alfred Hitchcocks \"Der Unsichtbare Dritte\" zieht Eva Marie Saint in einem Ausflugsrestaurant blitzschnell für (fast) alle Anwesenden eine Schusswaffe um Cary Grant zu \'erschiessen\' doch ein kleiner Junge (nur eine Komparsen-Rolle) hält sich schon zuvor die Ohren zu! Danke Mr. Hitchcock, da haben sie ein Samenkorn in die Erde gesteckt, das sich zu einem grossartigen Coup de Theatre in einem Kriminalfilm entwickeln konnte.

Alter schützt vor Morden nicht  
Gast: Alexander Duvarier
27.07.2016 18:54:59
 
Auch ich liebe diese Folge. Schon irgendwie hintersinnig, wie Ruth Gordon in Filmen oft als schrullige, exzentrische alte Dame ihre Berufskollegen buchstäblich \'an die Wand\' spielt. Vielleicht erinnert sich jemand, wie sie in dem Kriminalthriller \'Eine Witwe mordet leise\' einer Witwe zum Opfer fällt, die sich dann den Wertsachen ihrer Opfer annimmt. Hier darf sie jetzt selber mal jemanden ermorden. Die Perfidie, mit welcher sie den Mann umbringt ist für mich grosses Kino. Hier haben sich die Drehbuchautoren anscheinend einem weitaus grösseren Vorbild als Conan Doyle bedient – Ist da wirklich noch keiner von Euch darauf gekommen? Natürlich Edgar Allen Poe! Ein Mensch wird \'lebendig begraben\' wie in der Kurzgeschichte \'Das Fass Amontillado\' und muss elendiglich ersticken, verdursten, verhungern – das ist wirklich abgrundtief grauenhaft. Aber es handelt sich ja auch um einen Rachemord von einer Frau und Mutter (!!) ersonnen.
Einige der Besten Columbo-Folgen sind für mich oft jene, dessen Dramatik an der Grenze zur Weltliteratur angesiedelt sind.
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